Neues

Kopfkino

Vergangene Woche habe ich mich dazu entschieden, endlich den „großen Roman“ anzugehen, von dem ich seit Kindestagen träume. Die Geschichte handelt von einer Welt, in der man mit Hilfe eines im Gehirn implantierten Chips unter anderem Medieninhalte direkt im Kopf konsumieren kann. Die Idee dazu hatte ich schon vor Jahren und ich hatte auch damals schon einiges dazu geschrieben. Die hier angeführte Textprobe stammt aus diesem Fragment; ich wünsche gute Unterhaltung!

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„Deserteure – ein Kärntner Kneipen-Krimi“

 

 Showdown nach 20 Jahren

Golan-Veteran Ernst Vogt erkennt im Zeitungsfoto eines Unfallopfers einen ehemaligen UNO-Soldaten, der vor zwanzig Jahren gemeinsam mit drei anderen unter mysteriösen Umständen am Golan verschwunden ist. Ihr Stützpunkt war geplündert und verwaist vorgefunden worden; bis auf die Leichen des Kommandanten und seines Stellvertreters. Vogt, der für den Mord an den beiden verantwortlich gemacht wurde, verbüßte eine vieljährige Haftstrafe und sieht nun die Chance, sich zu rehabilitieren. Pogatschnig übernimmt den Fall – und gerät dabei mitten in ein mörderisches Aufräumen.

 

Verlag Federfrei, Marchtrenk 2015, 188 Seiten