Krypto-Zoo

 

krypto-Zoo

Der New Yorker Selfmade-Milliardär John Woody hat alles, was man für Geld kaufen kann. Kein Wunder also, dass er sich ein ausgefallenes Hobby sucht: Er will einen Tierpark gründen, in dem Fabeltiere – sogenannte Kryptide – ausgestellt werden. Der Name dieses Unternehmens: Krypto-Zoo.
Während der Bau des Parks schon begonnen hat, heuert der Milliardär ein Team von Spezialisten an, das Kryptide aufspüren und fangen, erforschen und züchten soll. 
Ausgerechnet da präsentiert der Stahlindustrielle Thomas Loky aus Detroit der Öffentlichkeit einen ausgestopften Drachen, den er in der Republik Kongo erjagt haben will. 
Woody, nun unter Zugzwang, übergibt seiner Krypto-Zoo-Mannschaft einen Satz Geo-Koordinaten, der sie in die südlichen Alpen führt, wo angeblich ebenfalls ein Drache lebt. Fragen, woher er die Koordinaten hätte, lässt Woody unbeantwortet. 

Mit gemischten Gefühlen macht sich das Team auf den Weg.

Die Idee, ein Fabeltier in einer als real anzunehmenden Welt erscheinen zu lassen und seine Fähigkeiten naturwissenschaftlich zu erklären, fasziniert mich seit meiner Jugend. Krypto-Zoo war ursprünglich als Mehrteiler angelegt, der Drache sollte nur das erste von vielen Kryptiden sein, die entdeckt werden. Wer weiß, vielleicht greife ich diese Idee irgendwann wieder einmal auf.

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